Wir
ihr alle wisst, wurden dieses Jahr zwei neue SV-Lehrer gewählt Diesmal hat es
Frau Schneider und Herrn Kleine getroffen. Damit ihr sie besser kennen lernt,
haben wir ihnen Fragen gestellt. Die Antworten werden euch sicher mehr über
ihren Charakter und ihre Einstellung zu bestimmten Punkten sagen.
Vorstellung der SV-Lehrer
Hier nun die gestellten Fragen und Antworten:
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Ihr größter Fehler ?
Sr: Das Wort „ Schwäche “ passt
besser: Geld ausgeben für Rei-sen, gutes Essen und Kleidung.
Ke: Nobody is perfect. Deshalb
habe ich sicher auch meine Fehler. Die Schwierigkeit besteht darin, seine
Fehler zu erkennen. Denn dann kann man daran arbeiten.
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Was verabscheuen Sie am
meisten?
Sr: Lügen.
Ke: „ Verabscheuen “ ist ein
sehr harter Ausdruck. Ich mag es nicht, wenn jemand unordentlich ist, mein
Vertrauen missbraucht und wer egoistisch auf seine Rechte pocht, die Rechte der
anderen aber nicht achtet.
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Welcher Beruf, außer dem
eigenen, wäre für Sie noch interessant gewesen und warum?
Sr: Managerin in einer freien
Wirtschaft.
Ke: Ursprünglich wollte ich Jura
studieren. Ich habe es aber nie bereut,
Lehrer geworden zu sein.
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Ihr Lieblingsfach?
Sr: Englisch. (War doch klar)
Ke: Geschichte, weil die
Grund-probleme, die es früher gab, auch heute – nur in anderer Form –
existieren. Man kann aus der Vergangenheit lernen und Fehler vermeiden.
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Welche ist die Ihrer Meinung
nach wichtigste Eigenschaft eines guten Lehrers?
Sr: Geduld und Freude an der
Arbeit, um Wissen zu vermitteln.
Ke: Fachwissen so zu
vermitteln, dass Schüler davon profitieren. Auf Schüler eingehen zu können, und
Humor – das Leben ist ernst genug.
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Wenn Sie an unserer Schule
etwas verändern könnten, was würden Sie als erstes tun?
Sr: Rein äußerlich: Das Forum
streichen sowie einige Klassen-räume.
Ke: Momentan wünsche ich mir
nur eine funktionierende Heizung.
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Was bringt Sie in Rage?
Sr: Ungerechtigkeit.
Ke: Störende Schüler, die ich
wiederholt in netter Form er-mahnt habe. Unzuverlässigkeit. Unehrlichkeit.
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Wem möchten Sie mal so
richtig die Meinung sagen und warum?
Sr: Man sollte versuchen, immer
über Fakten zu diskutieren und nicht emotionsgeladen jeman-dem die Meinung „geigen“.
Ke: Es geht nicht darum,
jemandem die Meinung zu sagen, sondern die Meinung der anderen Person zu hören,
um dann (wenn möglich) einen Konter zu erzielen.
Vielen Dank noch mal an unsere neuen SV- Lehrer,
dass sie sich die Zeit genommen haben, unsere Fragen zu beantworten!!
Gerrit und Stefan